• Graffiti in türkischer Sprache mit nicht-standardisierter Orthografie.
• Die absichtliche oder tolerierte orthografische Variation verweist auf informelle, nicht-institutionelle Sprachverwendung im öffentlichen Raum.
• Die teilweise visuelle Zensur (Sternchen in „annesi“) deutet auf eine spielerische oder expressive Modifikation des Ausdrucks hin.
• Es handelt sich um eine Form von vernakulärer Mehrsprachigkeit, bei der migrantische Sprachen außerhalb institutioneller Kontexte sichtbar werden.
• Gleichzeitig zeigt das Beispiel sprachliche Aneignung des urbanen Raums durch nicht-dominante Sprechergruppen.
• Typ: Informelle, nicht-institutionelle, expressive Beschriftung (Graffiti).
Visible Turkish
134465
Pia B.
Deutschland
München
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134721
nwb
Germany
München
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12865
Deutschland
München
Eine Reihe von gekachelten Fassaden, gestaltet von Hans Eska